National-Magazin

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Migration

Berlin verschweigt Kosten für Flüchtlingshotel 

National-Magazin/10. 02. 2020

Seit 2015 dient das Hotel „President“ in Berlin als Flüchtlingsunterkunft.

Was am Anfand der Masseninvasion stark genutzt wurde stand dann plötzlich leer. Trotz anhaltender Leerstände, zahlt Berlin die volle Miete für das „Flüchtlingshotel“. Im Dezember 2017 waren nur 46 % belegt, im Dezember 2018 nur noch 35 % und aktuell sin von 365 Plätzen nur 270 belegt.

Wie Sprecher des Landesamtes für Flüchtlinge (LAF) bestätigte, hat das Landesamt fünf Jahre lang die volle Miete überwiesen, für alle Plätze und Gemeinschaftsräume. Es wurde also viel Geld für wenig Auslastung bezahlt. Das auch noch ausgerechnet in Berlin, eine Stadt die ohnehin permanent und chronisch pleite ist. Wie hoch die Kosten sind, das wird allerdings verschwiegen, wie soll es auch anders sein. Man nennt es in Berlin „Betriebs- und Geschäftsgeheimnis“

Der Mietvertrag läuft noch bis Ende 2020. 


Schwimmende Barrieren gegen Migranten

30. 01. 2020/National-Magazin


Das griechische Verteidigungsministerium will mit schwimmenden Barrieren verhindern, dass Migranten von der Türkei aus nach Griechenland übersetzen können. Es darf aber bezweifelt werde, dass sich so die Schlepper und Schleuser abhalten lassen. Der griechische Verteidigungsminister sagte zum Nachrichtensender Skai.: „Wir wollen sehen, ob das funktioniert und wo und ob es eingesetzt werden kann. Eine entsprechende Ausschreibung für die Produktion der Barrieren, wurde auf der Homepage des griechischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht. Athens Beobachter bezweifeln aber, dass sich so die Schleuser und Migranten abhalten lassen.

Die aktuelle konservative griechische Regierung baut gerade geschlossene Registrier- und Abschiebelager auf den Inseln Im Osten der Ägäis.

Die UN-Flüchtlingshilfe hat angegeben, dass im Jahr 2019 die Zahl der gestrandeten Migranten, die illegal aus der Türkei nach Griechenland kamen, deutlich zugenommen hat, wobei die deutsche Systempresse doch immer von zurückgehender Flüchtlingsproblematik berichtet. Im vergangenen Jahr kamen mehr als 74600 Menschen illegal aus der Türkei nach Griechenland. Im Jahr davor waren es aber nur 50500. Die Registrierungslager auf den griechischen Inseln, sind aber nur für bis zu 75000 Menschen gebaut. Wenn doch aber nun die Zahlen angeblich zurückgehen, wozu baut Griechenland dann weitere Lager?

Man darf sich seine eigenen Gedanken zu den weiteren Entwicklungen machen. Es mutet schon seltsam an, wenn die ungarischen Grenzer schießen und die Griechen sich jetzt mit schwimmenden Barrieren die Illegalen vom Leib halten wollen. Außer Deutschland, hat kein anderes Land so weit die Tore auf.